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| Matthias | Karlsruhe, 17.03.2026 |
| Wie gruselig! Dieses Gedicht zeigt sehr deutlich die 200 Jahre alte verschrobene geistige Grundlage für Putins Kriege und für die beklagenswerte Zustimmung der russischen Bevölkerung zu diesen Kriegen.
| | Wladislaw Schelle | Neuwied, 26.07.2014 |
| Genial! Nach 200 Jaren immer noch aktuell... leider...
Klassik ist unsterblich!
| | Wohltat | Dortmund, 13.10.2013 |
| Im Mittelteil spricht Puschkin von Napoleon, den die Russen nach Hause geschickt haben, und dabei sogar Moskau geopfert haben. Haben ihn bis Paris begleitet.
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