Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Ida Gräfin von Hahn-Hahn » Die Tränen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Die Tränen

Seid ihr immer da, ihr Tränen,
treu der Freude, treu dem Schmerz.
Heut gelockt von Liebestönen,
Morgen schmelzend Hasses Erz?

Oder muß nur ich so weinen,
weil mein Herz so töricht ist,
daß es um den einzig Einen
Alles Glück der Welt vergißt?

Tränen, die ins Meer versinken,
Also spricht der Sage Mund,
Werden einst als Perlen blinken
Auf dem dunklen Wellengrund.

Gram wird einst sich mild verklären
Über'm finstern Tal der Zeit,
Und so fließt denn meine Zähren,
Fließt ins Meer der Ewigkeit!

Ida Gräfin von Hahn-Hahn

  
  


Ida Gräfin von Hahn-Hahn   

Ida Gräfin von Hahn-Hahn


   


Vorheriges Gedicht von Hahn-Hahn Nächster Text von Hahn-Hahn
   Gefällt Dir das Gedicht von Hahn-Hahn?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Romantik  • Wilhelm Müller: Gefrorne Tränen Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser    
19./20. Jh.  • Binding: Abgeleit 
1913  • Rilke: Tränen, Tränen, die aus mir brechen Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
Vormärz  • Heine: Der sterbende Almansor 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek