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Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » Sebastian Dommel » Eine grenzenlose Liebe


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Eine grenzenlose Liebe

Bin ich einmal sterbenskrank
Und auf Erden leidend,
Wär'n im Herzen dann noch Dank
Oder Ruh' verbleibend?

Wär'n der Menschen dann auch da,
Die mich liebend stärken,
Die mir halfen Jahr für Jahr
Bei allen meinen Werken?

Wärst dann letztlich auch bei mir,
Du, die ich stets liebte?
Da ich konnt' nicht sagen dir,
Was ich für dich fühlte.

Würdest einen Leidenden
Du nur einmal küssen?
Würdest heilen nämlich den,
Der dich niemals wollt missen.

Wenn ich schließ' die Augen dann,
Kann ich beruhigt hinschwinden.
Zogst mich wieder in den Bann,
Kann ihn nicht überwinden.

Wenn ich dann im Himmel wär,
Geheilt, doch ohne dich,
Wärst Du noch immer mein Begehr',
Die Liebe ist unendlich.

So grenzenlos, so wunderschön,
So einfach schwer, so marternd leicht,
Meine einzig Lieb wird nie vergeh'n,
Meine wahre Liebe nie verbleicht.

© Sebastian Dommel, 2009

  
  


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