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Durch die Nacht

In stiller, sehnsuchtsvoller Nacht,
Er sich auf den Weg gemacht,
Von unendlichem Verlangen getrieben,
Zu sein bei seiner einzig Lieben.

Die Dunkelheit, sie hüllt ihn ein.
In ihr fühlt er sich froh und rein.
Der Vollmond erstärket seinen Blick,
Durch Feld und Wälder mit Geschick.

Die Nacht ist eine wohlig Wonne,
Der Mond ist ihre strahlend Sonne.
Sein Leben scheint ein toller Traum,
Die Welt um ihn, ein rosig Raum.

Von fern sieht er der Reise Ziel.
O süße Lieb, welch schönes Spiel!
Die Liebe leucht't in tiefster Nacht
Und hat ihn an sein Ziel gebracht.

© Sebastian Dommel, 2009

  
  


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