Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » Sebastian Dommel » Das Blümlein im Wald


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Das Blümlein im Wald

Im Wald steht ein Blümlein,
Zart und klein.
Verletzlich es ist,
Will nicht, dass man es vergisst.

Im Wald steht ein Blümlein,
Steht ganz allein.
Ist traurig darüber,
Kommt über den Schmerz nicht hinüber.

Im Wald steht ein Blümlein,
Will wie die anderen sein.
Wurden lieblos gepflückt,
Haben die Menschen kurz verzückt.

Im Wald steht ein Blümlein,
Zart und klein.
Wär es nicht da, würd es vermisst,
Da es etwas Besonderes ist.

© Sebastian Dommel, 2008

  
  


Sebastian Dommel   

Sebastian Dommel


   


Vorheriges Gedicht von Dommel Nächster Text von Dommel

 
   Waldgedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Busch: Sie war ein Blümlein Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
Romantik  • Wilhelm Müller: Trockne Blumen     
19./20. Jh.  • Löns: Auf Wiedersehn Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
1880  • Demetrius Schrutz: Die zertretene Blume 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek