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| Hans-Peter Haack | 04105 Leipzig, 05.03.2012 |
| Es sind die beiden ersten Verse, der Auftakt, die den poetischen Reiz dieses Gedichts ausmachen. "Streifen ahnungsvoll das Land" hat ebenfals Anmut. Der Rest ist eher süßlich und vielleicht doch ein bisschen kitschig.
Der Glanz der genannten Zeilen neutralisiert die Trivialität des Rests und macht das Gedicht großartig.
© Hans-Peter Haack
| | Bernd V. Kätow | Sønderborg (Dänemark), 19.02.2011 |
| Helena Dyck hat recht: Es ist gemeinhin DAS Manifest des Frühlings und eine wundervolle Kombination von ritterlichem Siegeslied und persönlicher Darstellung des Gefühls jährlicher Widergeburt.
| | Juana Rosa | Cangas de Onis (Spanien), 30.11.2010 |
| Diese Gedicht erinnert mich an einen Klassenlehrer und an meine Schulzeit. Außerdem gefällt mir das Gedicht.
| | Helena Dyck | Villingen-Schwenningen, 15.04.2010 |
| Dieses Gedicht ist eines der schönsten Gedichte überhaupt. Es berührt mich immer und stimmt mich wirklich sehr auf den Frühling ein. Habe noch kein schöneres Frühlingsgedicht gelesen.
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