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Ghaselen von August von Platen

 (Motto) 
 1. Farbenstäubchen auf der Schwinge 
 2. Nah dich, ungeweihte Wespe... 
 3. Wohl mir, es heilte die liebende Hand mich 
 4. O weh dir, der die Welt verachtet, allein ... 
 5. Wähnst du, daß der Frommen 
 6. Du grollst der Welt... 
 7. Du wähnst so sicher dich ... 
 8. Wie die Lilje sei dein Busen offen... 
 9. Du bist der wahre Weise mir 
 10. Wenn du sammelst goldne Trauben ein 
 11. Der Löwin dient des Löwen Mähne nicht 
 12. Ja, deine Liebe flammt in meinem Busen 
 13. Die Ruhe wohnt in deinen Zügen, Freund! 
 14. Kein Verständiger kann zergliedern... 
 15. Wer Gelder eingetrieben 
 16. Was heimlich oft mein Herz erfrischt 
 17. Ich sah vor mir dich wandeln einst 
 18. Tief ins Herz mir Feuerbrände 
 19. Unter deinen Fensterpfosten 
 20. Schwarzes Auge, böser, falscher Dieb 
 21. Verdammen mögen hier und da ... 
 22. Ein Maienatem kommt aus deinen Landen her 
 23. O Tor, wer nicht im Augenblick ... 
 24. Der Hoffnung Schaumgebäude bricht zusamme... 
 25. Es liegt an eines Menschen Schmerz... 
 26. Den Geruch berauscht der Flieder 
 27. Dich erfleht das Land als Segen 
 28. Oft mit banger Seele ... 
 29. Du blühst umsonst, Natur... 
 
 
 
 
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August von Platen
Platen
Geboren 1796
Gestorben 1835



BIOGRAFIE
Platen

Karl August Georg Maximilian Graf von Platen-Hallermünde (* 24. Oktober 1796 in Ansbach; † 5. Dezember 1835 in Syrakus, Sizilien) war ein deutscher Dichter. Eltern Von Platen entstammt dem Rügener Zweig der Grafen von Platen. Sein Vater August Philipp von Platen (* 22. Juni 1748; † 8 Juni 1831) war Leutnant in hannöverschen Diensten, als er bei einem England-Aufenthalt den Markgrafen Alexander von Ansbach kennenlernte. Dieser holte ihn als Oberforstmeister nach Ansbach. Dort heiratete er Friederike Luise von Reitzenstein (* 8. März 1751; † 2. Mai 1815), die Tochter des Oberstallmeisters Ehrenreich von Reizenstein. Er hatte m...

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