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Holzhacker

Er hackt sein Holz jahrein, jahraus,
Müht sich vom frühsten Morgen;
Und sie besiegt im kleinen Haus
Die tausend großen Sorgen.

Tropft abends ihm der heiße Schweiß
Von seiner Stirne nieder;
Sie trocknet sanft, sie trocknet leis'
Die furchenreiche wieder. -

So haben sorgen sie gemußt
Seit langen, harten Jahren.
Und keiner hat es wohl gewußt,
Wie glücklich beide waren.

Karl Siebel

  
  

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