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Hüte dich!

Du thatest so spröde und sah'st zur Erd'
Und blicktest durch's Fenster in's Grün hinein:
O glaub' mir! dein Herze ist schlecht bewehrt,
Hüte dich! hüte dich! Jungfräulein.

Ja – wenn ich nicht wüßte, wie leis' und sacht
Sich schleicht ein Geheimniß in's Herz hinein: -
So leise und sacht, wie nie du gedacht:
Hüte dich! hüte dich! Jungfräulein!

Er blickte in's Auge dir so tief – so tief -
Und tiefer, noch tiefer in's Herz hinein -
Er schaute, was d'rinnen verborgen schlief:
Hüte dich! hüte dich! Jungfräulein!

Karl Siebel

  
  

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