Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Dr. Owlglaß » Im letzten Viertel » An den Mond


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

An den Mond

Du schwimmst durch die Nacht, über Weizen und Klee,
übers schlafende Dorf, über Berge und See.

Wir, die wir dem Boden verhaftet sind,
wir Binsen schwanken dunkel im Wind

und sehnen uns fort aus dem schlammigen Schoß
und rascheln und zerren und kommen nicht los.

Aus Silber ein zitterndes Brückenband
hast du lockend über das Wasser gespannt:

«Herüber! Herauf!» - O wie gern, o wie gern!
... Wir schwanken dunkel und rascheln und zerr’n.

Dr. Owlglaß
Aus der Sammlung Im letzten Viertel

  
  

Vorheriges Gedicht von Dr. Owlglaß Nächster Text von Dr. Owlglaß
   Gefällt Dir das Gedicht von Dr. Owlglaß?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Barock  • Logau: Gut- und böse Gewässer Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19. Jahrhundert  • Ebert: Wasser. Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
18./19. Jh.  • Friedrich Rückert: Mild beschwichtendes Element Favorit unserer Leser
2019  • Werner Walter Damm: Tropfen 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek