Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Peter Hille » Ein Stück Düsseldorf » Kein Denkmal


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Kein Denkmal

Henri der stechendweiche,
Den man so hoch verehrt,
Daß hin zu seinen Streichen
Nie mag ein Denkmal reichen,
Henri, der bitterhöhnend
Den frumben Rhein empört.

Der hat den Rhein besungen,
Wie niemals ist gehört,
Sein Lied ist hingedrungen,
Hat roh dich hoch gezwungen
In deiner breiten Jacke,
Dich, Spießer, aufgestört.

Peter Hille
Aus der Sammlung Ein Stück Düsseldorf

  
  

Vorheriges Gedicht von Hille Nächster Text von Hille
   Gefällt Dir das Gedicht von Hille?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
1840  • Fallersleben: Lapidarstil 
18./19. Jh.  • Matthisson: Ländliches Denkmal 
13. Jahrhundert  • Aquin: Denkmal, das uns mahnet... Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
Aufklärung  • Lessing: Grabschrift auf Kleist 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek