Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Roman Herberth » Lockere Tränen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Lockere Tränen

Die Tränen sitzen manchmal locker.
Man trauert nicht, man ist gerührt.
Gedanklich fällt man fast vom Hocker.
So wird die Seele aufgespürt.

Ein Liebesfilm im Flimmerkasten.
Man ist dabei, man fiebert mit.
Man drückt die Daumen, trägt an Lasten.
Und zwar bei jedem Filmausschnitt.

Oft nehmen Filme eine Wende.
Ein Kunst-und-Kniff, den jeder kennt.
Man wischt die Augen, das spricht Bände.
Nach Turbulenzen, Happy End.

Roman Herberth, 2012

  
  

Vorheriges Gedicht von Roman Herberth Nächster Text von Roman Herberth

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • George: Das lockere saatgefilde lechzet krank... 
20./21. Jh.  • Franz Christian Hörschläger: Tränen 
2009  • Ettlin: Mein Engel 
1913  • Rilke: Tränen, Tränen, die aus mir brechen Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek