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Locker und entspannt

Du gibst dich locker und entspannt,
hinwieder fährst du aus der Haut.
Den Teufel malst du an die Wand,
und später wird ein Schimpfwort laut.

Du hast dich manchmal nicht im Zaum.
Und setzt dir unaufhörlich zu.
Du stürzt dich in den Badeschaum.
Du kennst bekanntlich kein Tabu.

Es regt sich erst dein Bauchgefühl,
dem bist du innig zugeneigt.
Doch dann bist du erschreckend kühl.
Dein Herzschlag bockt, bevor er streikt.

Es fehlt dir anfangs an Elan.
Dann holst du aus der Hüfte Schwung.
Und du verschaffst dir freie Bahn.
Dann bist du endlich auf dem Sprung.

Roman Herberth, 2018
Aus der Sammlung Ausgleichende Gerechtigkeit

  
  


Roman  Herberth   

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