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Harte Zeiten

Wer kennt sie nicht, die harten Zeiten.
Man fröstelt, wenn man daran denkt.
Man hat darunter sehr zu leiden.
Man fühlt sich hilflos, eingeengt.

Dann liegen Träume auf dem Boden.
Sie fliehen in den Untergrund.
Dem Ungeliebten platzt der Knoten.
Man wird zu einem armen Hund.

Das Schöne lässt sich nicht entdecken.
Es steht auf einem Abstellgleis.
Die Freude spielt mit uns verstecken.
Man gibt sich jeder Trübsal preis.

Man kämpft mit aller Wucht dagegen.
Dann reißt die Wolkendecke auf.
Die Sonne scheint auf allen Wegen
und weiter geht's im Lebenslauf.

Roman Herberth

  
  


Roman  Herberth   

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