Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Danny Gürtler » König der Boheme » Wahrheit - Lebensregel » Lüge


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  


 

Lüge

Lüge — du gleissende Schlangenbrut,
Lauernd liegst du im Hinterhalt,
Und ist der Wand’rer nicht auf der Hut,
Fühlt er die giftigen Bisse bald.

Weh’ Dir — wenn Dich die Viper trifft,
Unsäglich schmerzt die Wunde,
Die Lüge ist ein ätzend Gift,
Mancher geht daran zu Grunde.

Ein Kräutlein steht am Waldesrand,
Im Volke hört man’s preisen,
Als Gegengift ist es bekannt,
Wahrheit - so soll es heissen.

Danny Gürtler
Aus der Sammlung Wahrheit - Lebensregel

  
  

Vorheriges Gedicht von Danny Gürtler Nächster Text von Danny Gürtler
   Gefällt Dir das Gedicht von Danny Gürtler?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
2006  • Judith Bernhardt: die lüge 
20./21. Jh.  • Franz Christian Hörschläger: Wahrheit und Lüge 
1929  • Ringelnatz: Abgesehen von der Profitlüge. Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
20./21. Jh.  • Roman Herberth: Ins Gerede 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek