Gretchens BitteKomm ich, Geliebter, einst zu dir,
Du, den ich nicht erreicht.
Schenk' deiner Knäblein eines mir,
Das dir am meisten gleicht;
Und sieh mich's ziehn an meine Brust,
In seinen Blick versenkt, Und rathe,
weß mit Schmerz und Lust
Mein blutend Herz gedenkt,
Und hör' mich beten andachtvoll
Für meiner Seele Ruh',
Und daß das Kindlein werden soll
So lieb und traut wie du! Johann Georg Fischer |