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Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » Sebastian Dommel » Was die Welt im Innersten zusammenhält


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Was die Welt im Innersten zusammenhält

Sagte wer, es wäre leicht?
Leicht zu lachen, leicht zu leben,
Leicht den anderen zu vergeben,
Leicht dem Leben einen Sinn zu geben?
Sagte wer, es wäre leicht?

Du meinst, du besäßest Bildung,
Bildest dir ein, du wärest schlau.
Braune Haare vom Studieren grau,
Doch bist im Inneren noch jung.
Du glaubst du wärest, oh, viel besser,
Besser als die Schlechten,
Besser noch als die Gerechten,
Doch läufst du ins offene Messer.

Du hältst nur deinen Blick für richtig,
Andere Meinungen sind für dich nichtig.
Doch bist auch du im großen Ganzen
Nur wie Staub so winzig klein.
Dein Herz, es ist so kalt wie Stein.
Du wirst auch nur ein Teil vom Puzzle sein,
Darum nutze deine Chancen.

Darum lerne zu vergeben!
Lerne lachen, lieben, leben.
Denn was des Lebens Sinn nun ist,
Ist es, was ihr noch nicht wisst.
Lernt euch respektieren, lieben
Und haltet miteinander Frieden.

© Sebastian Dommel, 2009

  
  


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