Von Traum und WirklichkeitIn dir hab ich mich verloren,
Dich zu meiner einzig Lieb erkoren.
Mein Herz, es liegt zu deinen Füßen
Und doch muss ich dich leider missen.
Es gab eine Zeit, wir waren zu zweit,
Die Wege waren breit und unser schien weit.
So unvergänglich, so endlos schön
War es diesen Weg mit dir zu gehen.
Wir teilten sie, alle unsere Stunden.
Gemeinsam verronnen sie wie Sekunden.
Genossen sie unterm Sternenhimmel
Und auch in der Menschen Gewimmel.
War dies möglich, zu sein wie es scheint,
Du und ich nicht getrennt, für immer vereint?
Niemals sollte sie enden diese Zeit,
In der ich fühlte ein Quantum Glückseligkeit.
Doch leider, leider verlor ich dich aus dem Blick.
Ich erwachte und kehrte in die Realität zurück.
In dieser bist du mir fern und ich ganz allein
Und verlange nach dir, denn ich will bei dir sein. © Sebastian Dommel, 2009 |