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Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » Sebastian Dommel » Verloren in endloser Unendlichkeit


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Verloren in endloser Unendlichkeit

Wo bin ich? Wo war ich gewesen?
Um mich rum ist alles still.
Sag mir! Bin ich auserlesen,
Nicht zu kriegen was ich will?

Nächtlich Nebel hüllt mich ein,
Raubt mir meine letzte Sicht.
Wo bin ich nur? Wo kann ich sein?
In der Ferne auch kein Licht.

Und ich irre, irre durch die Nacht
Endlos, endlos ohne Ziel
Bis ich sinke, sinke ohne Kraft
In Unendlichkeit ich schließlich fiel

Und war es längst schon Zeit zu gehen,
Blieb ich doch und harrte aus,
Um noch einmal dich zu sehen;
In voller Pracht gingst du voraus.

Ich eilt dir nach, doch warst du fort,
Verschwunden in dem ewig Dunkeln,
An diesem düsterfinstren Ort,
Wo weder Mond, noch Sterne funkeln.

Und ich irre, irre durch die Nacht
Endlos, endlos ohne Ziel
Bis ich sinke, sinke ohne Kraft
Zu warten Dein, dort wo ich fiel.

© Sebastian Dommel, 2009

  
  


Sebastian Dommel   

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