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Die Sterne

Kind.

O wie oft und o wie gerne
Seh’ ich euch, ihr gold’nen Sterne.
Möcht’ euch gerne bei mir haben,
Um mich recht an euch zu laben.

Sterne.

Können nicht so nahe kommen;
Doch die Guten und die Frommen
Werden sich zu uns erheben
Nach dem kurzen Erdenleben.

Kind.

Ich will bleiben fromm und gut,
Daß der liebe Gott mich thut
Einst zu euch, ihr gold’nen Sterne,
Und ihr nicht mehr seid so ferne.

August Corrodi, 1876
Aus der Sammlung Fünfzig Fabeln und Bilder aus der Jugendwelt

  
  


August  Corrodi   

August Corrodi


   


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