Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » R. Brunetti » Tiere » Krokodils Tränen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Krokodils Tränen

Einst fand ich ein paar Tränen
von einem Krokodil,
derweil ich musste wähnen
es lebe weit im Nil.

Die Tränen sind von Andy,
der wohnt nicht weit von hier,
er verlor sie wegen Sandy
die stöbert durch's Revier.

Sie suchte gleich das Weite
als Andy tauchte auf,
für ihn war es 'ne Pleite,
Tränen flossen zu Hauf.

Die Sandy ist das Ferkel
von einer wilden Sau,
Die wohnt' mit ihren Jungen
nicht weit entfernt im Bau.

Der Jäger nennt' ihn Andy,
den Keiler von nebenan.
Der ist bei allen Bachen
bekannt als ein Tyrann.

Wenn Andy kommt verschwindet
alles was laufen kann.
Warum hab ich begründet
im Abschnitt vorne dran.

© R. Brunetti, 2016
Aus der Sammlung Tiere

  
  


R. Brunetti   

R. Brunetti


   


Vorheriges Gedicht von Brunetti Nächster Text von Brunetti

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
2009  • Ettlin: Mein Engel 
2012  • Günter Fritsch: Tränen 
2011  • Christa Katharina Dallinger: Tränen der Weihnacht 
2010  • Lydia Teuscher: Tränen 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek