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Krähen im Januar

Krah! - Krah! - Krah!
Sie schreien durch Regen und Wind,
Und sammeln sich in den Lüften,
Großväter, Väter und Kind,
Mit Müttern, Tanten und Nichten.
Sie sitzen auf den Bäumen,
Auf schwanken, kahlen Ästen.
Von Frühling alle träumen,
Amüsieren sich aufs Beste.
Doch ringsum ist nur Regen
Und graue Wolkenlast.
Sie unterhalten sich rege
Über – ich weiß nicht was.
Ich schau nach ihnen mit Zagen,
Vom Regen bin ich pitschnass,
Und in mein bitteres Klagen
Ihr Schrei, als wär es ein Spaß.
Krah! - Krah! - Krah!

© R. Brunetti, 2014
Aus der Sammlung Natur

  
  


R. Brunetti   

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