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Verwandte Gedichte

 Andreas Kley, Der Wetter 
 Regine Merkle, Weihnachtstrost 
 Ingrid Herta Drewing, Wetter-Wunsch 
 Ingrid Herta Drewing, Unzeitgemäß 

 

Der Wetter

Andreas Kley


Der Wetter – wie wird?
Der Wetter wird schlimmer?
Der Wetter sich irrt.
Der Wetter wie immer.

Der Wetter – was tut?
Der Wetter – was macht?
Der Wetter nicht gut?
Der Wetter nicht lacht?

Der Wetter – du wissen?
Der Wetter – wie ist?
Der Wetter beschissen?
Der Wetter nur Mist?

Der Wetter ganz bitter?
Der Wetter schon kracht?
Der Wetter Gewitter?

Der Wetter – was macht?

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Andreas  Kley

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Weihnachtstrost

Regine Merkle


(An eine kranke Freundin)

Siehst du, wie die weißen Flocken
dicht vom Himmel niederwallen?
Hörst du auch die Weihnachtsglocken
durch die Nacht bis zu dir hallen?
Glocke spricht: Laß Schmerz und Leid,
freue dich der Weihnachtszeit!

Hörst den Tannenbaum du knisternd?
Wie die trauten Kerzen funkeln!
Kannst du hören, wie sie flüstern:
Nimmer bist du in dem Dunkeln!
Darum, o verzage nicht!
Glänzt dir doch das Weihnachtslicht!

Kannst du auch das Christkind sehen,
segnend in dem weißen Kleide?
Hoch kommt es von Himmelshöhen,
bringt auch dir die Weihnachtsfreude!
Sagt zu dir mit sanftem Blick:
Weihnachts-Segen, Weihnachts-Glück!

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Wetter-Wunsch

Ingrid Herta Drewing


So trübe der Drei-Königstag!
Ganz ohne Schnee, nur Dauerregen,
ist’s Wetter hier wohl eine Plag’,
Da sehnt man sich nach weißem Segen.

Schneeflocken mögen tanzen, stieben,
das Tal, die Berge kleiden ein,
und blauer Himmel, den wir lieben,
erglänzen klar im Sonnenschein!

Das wäre uns ein Winterfest!
Ohne des Regens grau’ Verhöhnen
es sich doch leichter leben lässt,
wenn Sonne, Schnee uns licht verwöhnen.

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Ingrid Herta  Drewing

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Unzeitgemäß

Ingrid Herta Drewing


Schon zeigen sich des Haselbaumes Kätzchen,
obwohl Kalender noch von Winter spricht.
Doch fehlen zum Bestäuben jene Schätzchen,
die Bienen; ihnen schmeckt das Wetter nicht.

Sie träumen noch bei ihren Honigwaben
von Licht und Wärme, milder Frühlingszeit,
wenn Bäume,Wiesen ihrer Blüten Gaben,
den Nektar, für sie halten auch bereit.

Und wir um Weihnachts-Winterschnee betrogen,
befürchten, dass im März die kalte Macht,
der Blütenpracht, mal wieder nicht gewogen,
ein frostig' Schneekleid wirkt in dunkler Nacht.

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Ingrid Herta  Drewing

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