Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Georg Trakl » Gedichte 1913 » De profundis » MP3-Audio / Hörbuch oder Podcast


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  

De profundis

Es ist ein Stoppelfeld, in das ein schwarzer Regen fällt.
Es ist ein brauner Baum, der einsam dasteht.
Es ist ein Zischelwind, der leere Hütten umkreist.
Wie traurig dieser Abend.

Am Weiler vorbei
. . .

Georg Trakl

Rezitation hören

© 2013-2026 Ole Irenäus Wieröd

 
  Gefällt Ihnen das Gedicht von Trakl?    ⇒ Kommentieren
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     


   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Anna Esser: Die verlassenen Gräber 
19. Jahrhundert  • Baudelaire: De profundis clamavi Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19. Jahrhundert  • Baudelaire: Wahnsinn Favorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Heym: De profundis 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 


Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek