Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Karl Siebel » Frühlingstag » MP3-Audio / Hörbuch oder Podcast


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  

Frühlingstag

Es ist so still, als wär' es Schlafenszeit,
Als wär' entschlummert Not und Leid,
Gestorben Angst und Qual.
Kein Hauch bewegt die Bäume,
Wie unschuldsvolle Kinderträume
Ziehn leis die Wölklein übers Tal.
. . .

Karl Siebel

Rezitation hören

© 2010-2026 Christoph Niland

 
  Gefällt Ihnen das Gedicht von Siebel?    ⇒ Kommentieren
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     


   Frühlingsgedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19. Jahrhundert  • Schack: Frühlingstag 
18./19. Jh.  • Ahlefeld: Der Frühlingstag 
19. Jahrhundert  • Fischer: Der rechte Frühlingstag 
19./20. Jh.  • Peschkau: Erste Begegnung 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 


Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek