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Gedichte » Glaßbrenner *18101876 - Humorist und Satiriker


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Gedichte von Adolf Glaßbrenner

Von Glaßbrenner gibt es zudem 2 Gedichtbände (Ansehen)

 Alle wie Einer! 
 Allerhöchste Logik 
 Armes Bayern! 
 Aus dem Tagebuch eines Berliner Arbeiters 
 Bestrafte Falschheit 
 Champagnerlied 
 Das Mährchen vom Geist 
 Das Mährchen vom Reichthum und der Noth 
 Der brave Unterthan 
 Der cosmopolitische Nachtwächter 
 Der deutsche Kaiser 
 Der deutsche Michel beim Fortschritt 
 Der gelehrte Kater 
 Der Hofpoet bei der Geburt eines Prinzen 
 Der neue Komet 
 Der Tambour 
 Der Topf mit Orden 
 Der Verlust des Adels 
 Deutsche Sclaven 
 Die alte Leier 
 Die Diebe 
 Die freieste Monarchie 
 Die Geschichtlinge 
 Die Hand aufs Herz! 
 Die Holznoth 
 Die Raupe 
 Die Ruinen 
 Die Sclaven-Emancipation 
 Die Sorgen auf dem Throne 
 Die Sternschneuzen 
 Die Väter 
 Dithyrambe 

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Adolf Glaßbrenner
Glaßbrenner
Geboren 1810
Gestorben 1876



BIOGRAFIE
Glaßbrenner

Adolf Glaßbrenner bürgerlich: Georg Adolph Glasbrenner; weiteres Pseudonym: A. Brennglas (* 27. März 1810 in Berlin; † 25. Oktober 1876 in Berlin) war ein deutscher Humorist und Satiriker. Nachdem er mit 14 Jahren das Gymnasium verlassen musste und eine kaufmännische Lehre begann, beschloss er 1830 Journalist und freier Schriftsteller zu werden. Seit 1832 war er Herausgeber des "Berliner Don Quixote". Wegen politischer Anspielungen wurde er ein Jahr später mit einem fünfjährigen Berufsverbot belegt. Daraufhin wurde er Verfasser sehr erfolgreicher Groschenhefte, die meist im Berliner Dialekt erschienen. Wegen seiner politischen ...

Biografie Glaßbrenner
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