Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Stefan Zweig » Die frühen Kränze » Bilder » Landschaft


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Landschaft

Nacht. – Die schlummernden Saaten hauchen
Heißen sinnbetäubenden Duft,
Dünste steigen in silbernen Rauchen
Aus der schwülen stockenden Luft.

Fernher droht ein Gewitterleuchten
Über dem dunkelnden Horizont.
Wolken umkreisen gleich aufgescheuchten
Vögeln den gelblich glimmenden Mond.

Und die Donner grollen mit schweren
Rufen in das harrende Land.
Über die reifen rauschenden Ähren
Streift es wie eine schweigende Hand ...

Stefan Zweig
Aus der Sammlung Bilder

  
  

Vorheriges Gedicht von Stefan Zweig Nächster Text von Stefan Zweig
   Gefällt Dir das Gedicht von Stefan Zweig?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Rilke: Immer wieder, ob wir der Liebe Landschaft Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
1840  • Mayer: Die Landschaft im Regen Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Morgenstern: Mächtige Landschaft Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
1855  • Mayer: Die bewegte Landschaft Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek