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Dämmerstunde.

Dunkelt’s allgemach im Zimmer,
stirbt des Tages Licht dahin –
kommt die Stunde, wo ich immer
in Gedanken bei dir bin.

Leise, leise und verstohlen
Klopf’ ich, Liebster, bei dir an,
schleich’ auf unhörbaren Sohlen
heimlich mich zu dir heran.

Fasse zärtlich deine Hände,
schau’ dir lächelnd ins Gesicht:
Wahre Liebe hat kein Ende,
meine Liebe lässt dich nicht!

Einen Kuss von deinem Munde,
nehm’ ich mit mir zum Geleit –
Lass mir in der Dämmerstunde
Diesen Traum von Seligkeit –

Leon Vandersee
Aus der Sammlung Con sordino

  
  


Leon Vandersee   

Leon Vandersee


   


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