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Liebe

Es ist ein holder Traum die Liebe,
ein Traum den Phantasie gewebt;
ein Traum, der gleich dem Schmetterlinge,
auf mancher schönen Blüte schwebt.

Ein Traum, der all zu bald versieget
ein Traum, der all zu bald vergeht,
der wie ein Duft wie Lerchen singen,
im weiten Himmelsblau verweht.

Und dennoch reden heil'ge Bücher
von einer Lieb, in Not und Tod;
von einer ew'gen heil'gen Liebe,
die ew'ge Liebe sie ist Gott.

Versenke dich in diese Liebe,
versenk' dich ganz und gar hinein,
und ist auch alles Trug und Träumen,
du wirst in lichter Wahrheit sein.

Karl Siebel

  
  

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