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Frühling

Nun ist es Alles anders worden!
Der Frühling kam auf Hain und Flur
Nun schwelgt in seligen Accorden
Die auferstandene Natur.

Der Hoffnung junge Lerchen steigen
In Himmels heitre Pracht.
Und in der Nächte stillem Schweigen
Der Sang der Nachtigall erwacht.

O schmieg' mit innigem Vertrauen
Dich fest an mich, du meine Lust!
Mit frohem Auge sollst du schauen
Den Frühling einer Menschenbrust.

Sie hofft in sel'gem Wonnebeben!
Sie hofft so fest, sie liebt so rein!
Sie liebt! o komm! ihr ganzes Leben
O komm, die Welt ist dein.

Du bist die ewig heil'ge Sonne
Die dieses Leben hat entfacht;
Du bist das Lerchenlied der Wonne
Du bist des Himmels heit're Pracht.

O schmieg mit innigem Vertrauen
Dich fest an mich, du meine Lust!
Mit frohem Auge sollst du schauen
Den Frühling einer Menschenbrust.

Karl Siebel

  
  

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