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Aus der romantischen Schule

Nun wollen wir singen ein altes Lied,
Ein Lied aus dem Heiligthume,
Wo immer noch blüht, wo immer noch glüht
Der Romantik duftende Blume.

Es wandern die Sterne, es klinget der Wald;
Ein Rehlein grast unter den Rosen.
Ein Hüfthorn schallt und ein Hüfthorn verhallt,
Der Jäger will küssen und kosen.

Am Rocken sitzet die junge Maid;
An's Fenster die Vögelein picken.
Sie spinnet und singet ein Lied von Leid
Und von geheimem Beglücken.

Was blickst du so selig, o Jägersmann?
Was blickt ihr so traulich ihr Sterne? -
Zwei liebende Herzen schauen sich an -
Das Rehlein grast in der Ferne.

Karl Siebel

  
  

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