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Saat

Ein Sammetglanz liegt auf der Welt.
Die schweren Ackergäule ziehn
Die Pflüge durch das Krumenfeld
Vom Morgenglühn zum Abendglühn.

Die Erde dampft im Sonnenstrahl,
Als wär' sie just zum Sein erwacht.
Die Welt ist wie ein Friedensthal
Und nur auf ihre Saat bedacht.

Vom Himmel schaut der Bauerngott
Und lächelt, und ihm ist dabei,
Als ob mit einem Hüh und Hott
Das Weltall zu regieren sei...

Hugo Salus
Aus der Sammlung Reigen

  
  

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