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Fern von dir!

Fern von dir, geliebtes Leben,
Fern von deinem Angesicht,
Kann es keine Freude geben,
Die zu meiner Seele spricht.
Selbst der Lenz, was soll er mir
Fern von dir?

Ach! wie bang' die Stunden schleichen
Ohne dich! Da dacht' ich mir:
Trauer muß dem Liede weichen,
Und ich dichtete von dir.
Doch es tönte, wenn 's gelang,
Ach! wie bang'!

Komme bald! Im großen Garten
Irr' ich einsam und allein -
Laß' mich nicht zu lange warten,
Komm' in deiner Anmuth Schein'
Wie die Sonne über'n Wald.
Aber bald!

Ernst Rauscher

  
  


Ernst  Rauscher   

Ernst Rauscher


   


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