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Der Stern

Bis in den Abend, gellend, sang die Grille.

Nun schwingt die Stille.
Und weiße Nebelschwaden wogen her,
die aus den feuchten Wiesengründen rauchen,
drein, schwarz wie Teer,
zerzauste Fichten ihre Äste tauchen.

Dann, während Erd’ und Himmel sich verdunkeln,
beginnt ein Stern, ein einziger, zu funkeln,
als ob sonst nichts mehr lebte, nur noch er.

Nur er noch, ja... und tief im Tal der Fluss,
der seinen Elfen von des Schicksals Kunkeln
bang flüsternd fort und fort erzählen muss.

Dr. Owlglaß
Aus der Sammlung Im letzten Viertel

  
  

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