Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing   Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Christian Morgenstern » Galgenlieder » Palmström » Bona fide


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Bona fide

Palmström geht durch eine fremde Stadt...
Lieber Gott, so denkt er, welch ein Regen!
Und er spannt den Schirm auf, den er hat.

Doch am Himmel tut sich nichts bewegen,
und kein Windhauch rührt ein Blatt.
Gleichwohl darf man jenen Argwohn hegen.

Denn das Pflaster, über das er wandelt,
ist vom Magistrat voll List – gesprenkelt.
Bona fide hat der Gast gehandelt.

Christian Morgenstern
Aus der Sammlung Palmström

   
  
  

Vorheriges Gedicht von Morgenstern Nächster Text von Morgenstern
   Gefällt Dir das Gedicht von Morgenstern?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Barock  • Logau: Gast-Zahl 
19./20. Jh.  • Trojan: Wirt und Gast 
19./20. Jh.  • Gustav Schüler: Gottes Gast 
2015  • Franz Christian Hörschläger: Gast auf Erden 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek