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Ewiges Haus

Ich lebe aus dem Glauben meines Großvaters Jacob,
der Fantasie meiner Großmutter,
dem Mut meines Vaters,
der Hoffnung meiner Mutter.
Ich habe nicht mit den Pfunden gewuchert.
Jahr für Jahr tröpfelt der Mut mir aus den Adern.
Mond für Mond verliere ich die Freude aus dem Leib.
Die Kraft der Seele wird täglich schwächer,
so sammle ich jeden Morgen die Reste von Freude, Mut und Kraft,
um den Tag zu überstehen.
Was vererb ich meinen Kindern?

Ingeborg Michael, 1987

  
  

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