Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Karl Mayer » 1825 bis 1827 » Mittags


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Mittags

Laub und Schatten, deckt mich hold!
Senget, warme Mittagsstrahlen!
Lasst im Grünen hier mich zahlen
Der Natur den Schlummersold,
Den sie lange schon gewollt! --
Ach, was war dies? Weckt der Ort
Traum auf Traum? Was zieht sich fort
Durch die Lüfte für ein Schwirren?
Süße Töne, die mich irren
Mit der Liebe trautem Wort!

Karl Mayer
Aus der Sammlung 1825 bis 1827

  
  

Vorheriges Gedicht von Mayer Nächster Text von Mayer
   Gefällt Dir das Gedicht von Mayer?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Heym: Der Blinde 
19./20. Jh.  • Lichtenstein: Landschaft     
1833  • Mayer: Brandung 
19./20. Jh.  • Morgenstern: Mittag 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek