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Gedichte » Karl Mayer » 1837 bis 1839 » Abschied


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Abschied

Ach, beim Wanderabschied steht
Still beiseit der Tod,
Der den Augenblick erspäht
Und uns Freunden droht,
Dass er fasse eines Han
Und ihn führ‘ in’s dunkle Land.

Wie wir uns die Hand gedrückt
Und geküsst den Mund,
Hat ein Blick von ihm gezückt
In der Herzen Grund,
Dass wir aus einander gehen,
Wund und bang um’s Wiedersehn.

Karl Mayer
Aus der Sammlung 1837 bis 1839

  
  

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