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In einer Mondnacht

Heut ging mein Geist auf seltsamem Pfade.
's war Mondnacht. Wie helle, heilige Gnade
schritten Verklärte in strahlender Pracht
mit Schalen silbernen Quells durch die Nacht.

Die Sterne: wie sie so durstig schienen
und Sehnsucht zeigten nach Menschenmienen.
Es lief eine Liebe weithin durch die Welt,
als wäre die Erde schon himmlisch erhellt.

Karl Ernst Knodt
Aus der Sammlung Träumerei

  
  

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