Der Weg zurückEr kam aus fremden Landen.
Dort war der Himmel blau.
Kam her und kam abhanden.
Hier blies der Wind so rau.
Er hoffte auf ein Morgen.
Doch fern verschwand das Ziel.
Was blieb, das waren Sorgen.
Und davon gab es viel.
Oft saß er da und weinte.
Allein mit seinem Schmerz.
Und wer ihn sah, vermeinte,
es bräche ihm das Herz.
Als ihn die Leute fanden,
der Leib ganz kalt und grau,
war er in fremden Landen
und sah den Himmel – blau. © Andreas Kley, 2015
Aus der Sammlung Politik und Gesellschaft |