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Im wüsten Lärmen dieser Zeiten

Im wüsten Lärmen dieser Zeiten
Verhallt wohl ungehört mein Lied.
Was soll ich greifen in die Saiten,
Da in kein Herz sein Klang mehr zieht? ...

Doch — eines ist, das sich erschließet
Noch meines Sanges schlichter Kunst,
Auf ihre Blüten labend gießet
Den süßen Tau getreuer Gunst.

Und das ist dein’s! — So will ich zahlen
Mit meines liebes frohem Drang;
Und deiner Augen helles Strahlen
Beseele meiner Leier Klang!

Josef Huggenberger
Aus der Sammlung Im Rosenhag

  
  

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