Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Roman Herberth » Was mir am Herzen liegt » Vertrauen fassen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Vertrauen fassen

Vertrauen kann ich zu dir fassen.
Vom Zweifel werde ich befreit.
Du wirst mich nie links liegen lassen.
Nicht heute, nicht in Ewigkeit.

Wir sind einander eng verbunden.
Dein größter Traum ist mir vertraut.
Und du versorgst selbst meine Wunden.
Du bist ein Arzt, der nach mir schaut.

Bei dir bin ich in guten Händen.
Und das erweist sich jeden Tag.
Das Böse wirst du von mir wenden.
Und gnädig ist ein Schicksalsschlag.

Wir werden Tiefen überwinden.
Wir setzen an zum Höhenflug.
Das Wesentliche zu ergründen.
Ein schöner Zug ist dann am Zug.

In Angriff wird man letztlich nehmen,
was uns verzaubert und entzückt.
Doch man hält Abstand von Problemen,
denn schnell ist man in sie verstrickt.

Roman Herberth, 2018
Aus der Sammlung Was mir am Herzen liegt

  
  


Roman  Herberth   

Roman Herberth


   


Vorheriges Gedicht von Roman Herberth Nächster Text von Roman Herberth

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
2009  • Daniel Bergemann: Vertrauen 
2010  • Renate Tank: VERTRAUEN 
2010  • Noichl: Vertrauen schaffen 
19./20. Jh.  • Henckell: Sonnensegen 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek