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Tausend Tränen

Man wird in tausend Tränen baden,
wenn eine Liebe Abschied nimmt.
Den Schmetterlingen droht ein Schaden,
und alle flattern missgestimmt.

Man liegt sich nur noch in den Haaren.
Ein liebes Wort ist fehl am Platz.
Und man gedenkt, sie einzusparen.
Und keiner sagt zum andren: Schatz.

Vorüber sind die Sonnenstunden.
Man hadert mit dem Traum vom Glück.
Jetzt ist man frei und ungebunden.
Doch manchmal denkt das Herz zurück.

Doch diese Wehmut ist vergeblich.
Die Mauer wächst, die Tür schlägt zu.
Die Unterschiede sind erheblich.
Die Liebe ist nicht mehr per du.

Roman Herberth
Aus der Sammlung Freundschaft und Liebe

  
  


Roman  Herberth   

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