Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Roman Herberth » Urlaub » In weite Fernen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

In weite Fernen

Ein Abschied von den Hoflaternen.
Im Rucksack parkt der Proviant.
Es zieht mich nicht in weite Fernen,
nur in das nächste Bundesland.

Ich möchte von mir Abschied nehmen,
auf eine eng begrenzte Zeit.
Dann gelten einmal andre Themen.
Von Kopf bis Fuß bin ich bereit.

Dort kann ich neue Dinge sehen.
Und folge einer fremden Spur.
So vieles kann ich nicht verstehen.
Und gehe auf Entdeckungstour.

Die Sonne möge mich begleiten.
Sie ziehe mit mir übers Land.
Mein Blick gilt Sehenswürdigkeiten,
und Blümchenpracht am Wegesrand.

Ein Abschied, ohne Klagemauer.
Ein Abschied mit Begeisterung.
Ein Abschied nur für kurze Dauer,
wie man so sagt, ein Katzensprung.

Roman Herberth, 2012
Aus der Sammlung Urlaub

  
  


Roman  Herberth   

Roman Herberth


   


Vorheriges Gedicht von Roman Herberth Nächster Text von Roman Herberth

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Seidel: Der weite Gesichtskreis 
19./20. Jh.  • Binding: Fremde Welt 
19./20. Jh.  • Ernst Goll: Glück 
19./20. Jh.  • Morgenstern: Wandernde Stille Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek