Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Roman Herberth » Das Land der Tränen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Das Land der Tränen

Wohl jeder kennt das Land der Tränen.
Wer das verneint, der lügt sich an.
Geknirscht wird manchmal mit den Zähnen.
Worauf man sich verlassen kann.

Man liegt nicht nur auf Wolke sieben.
Wir stecken häufig im Morast.
Man möchte, aber kann nicht lieben.
Die Chance hat man glatt verpasst.

Es ist nicht alles eitle Wonne.
Die Traufe hält uns Anfangs fest.
Wir steuern in die Regentonne,
das gibt uns dann den letzten Rest.

Man kennt das Weinen und das Lachen,
die Freude und den Weltverdruss.
Und man kann nichts dagegen machen,
das ist der Weisheit letzter Schluss.

Roman Herberth, 2012

  
  


Roman  Herberth   

Roman Herberth


   


Vorheriges Gedicht von Roman Herberth Nächster Text von Roman Herberth

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
1913  • Rilke: Tränen, Tränen, die aus mir brechen Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
2009  • Ettlin: Mein Engel 
2007  • Barbara Müller: Der Fluss der Tränen 
20./21. Jh.  • Franz Christian Hörschläger: Tränen 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek