Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe   Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Heinrich Heine » Neuer Frühling XXXV


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Neuer Frühling XXXV

XXXV

Sorge nie, daß ich verrate
Meine Liebe vor der Welt,
Wenn mein Mund ob deiner Schönheit
Von Metaphern überquellt.

Unter einem Wald von Blumen
Liegt, in still verborgner Hut,
Jenes glühende Geheimnis,
Jene tief geheime Glut.

Sprühn einmal verdächtge Funken
Aus den Rosen - sorge nie!
Diese Welt glaubt nicht an Flammen,
Und sie nimmts für Poesie.

Heinrich Heine

  
  

Vorheriges Gedicht von Heine Nächster Text von Heine
   Gefällt Dir das Gedicht von Heine?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Frühlingsgedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Gumppenberg: Der neue Anzug Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Seidel: Frühling (II) Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser    
Realismus  • Muth: Zweifacher Frühling Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
Realismus  • Reinick: Mai Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek