Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » Gisela Grob » Blumen am Weg » Augen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Augen

Es waren Augen, die mich fasziniert,
die mich zu diesen Versen inspiriert,
sie schauten unentwegt mich an,
und ich, ich hing gebannt daran.

Sie glühten und sie brannten sich mir ein,
sie hielten fest mich bis zur Seelenpein,
sie zogen an und stießen ab
und nahmen alles, was ich gab.

Es waren deine Augen, deren Macht
mich einstens fast um den Verstand gebracht,
des Himmels Blau aus ihnen floss,
und dieses Blau ließ mich nicht los.

Noch heute, wenn ich diese Farbe seh,
empfindet meine Brust ein heimlich Weh,
drum - meine Lieblingsblum' ist schlicht
das Blümlein zart "Vergissmeinnicht!"

© Gisela Grob, 2010
Aus der Sammlung Blumen am Weg

  
  


Gisela  Grob   

Gisela Grob


   


Vorheriges Gedicht von Gisela Grob Nächster Text von Gisela Grob

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Barock  • Neukirch: An Sylvien, über ihrer Veränderung... 
19./20. Jh.  • Ernst Goll: Augen schließen sich gelind Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
2010  • Norbert van Tiggelen: Augen 
2003  • Hewener: Würfelspiel 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek