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Wir Dichter

Wir Dichter, wir Sylphen,
Wir singen und schweben,
Mit duftigem Flügel
Durchs fröhliche Leben.

Wir spielen im Lenze
Um Knospen und Blüthen,
Und nehmen, was duftend
Die Kelchlein uns bieten.

Senkt Stengeln und Zweigen
Die Krone sich nieder,
so regen sich mächtig
Das bunte Gefieder.

Und Schmetterlingsfarben
Umstreuen die Schwingen,
Sie Wäldern und Auen
Zum Schmucke bringen.

Wo lächelt uns ewig
Im Lenze das Leben;
Es ward uns: den Frühling
Zu nehmen und geben.

Gerhard Anton Gramberg

  
  

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