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Fern und nahe

Weste säuseln deinen Namen,
Rosen zeigen mir dein Bild,
Und die Quelle, süß und mild,
Spiegelt es im Blütenrahmen.

Und in deinen Namen schlingen
Perlen sich im Wiesengrün;
In den Sternen les' ich ihn,
Hör' ihn, wenn die Wellen klingen.

Also, bin ich dir auch ferne,
Bleibst du doch mir ewig nah; -
Doch warum, wenn ich dir nah,
Bleibst du mir, ach! ewig ferne?

Anastasius Grün

  
  

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