Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » Eleonore Görges » Stimmungen » Tränen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Tränen

Warum nur rinnen Tränen,
wenn Weite ich erblick ~
und wenn das Meer des Lebens,
Wellen mir ins Herze schickt?

Es ist die Stimm‘ der Geige,
die ins Gemüt mir spielt,
die Melodie des Abends,
die Wehmut nach sich zieht.

Auch flutet’s mir die Augen,
wenn die Gerechtigkeit
und Ehrlichkeit nichts taugen,
auch nicht die Menschlichkeit.

Ich lass sie einfach fließen,
die Tränen, tief aus mir,
wie in den Paradiesen,
das Lebenselixier.

© Eleonore Görges, 2013
Aus der Sammlung Stimmungen

  
  


Eleonore  Görges   

Eleonore Görges


   


Vorheriges Gedicht von Eleonore Görges Nächster Text von Eleonore Görges

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
2009  • Ettlin: Mein Engel 
20./21. Jh.  • Franz Christian Hörschläger: Tränen 
2012  • Günter Fritsch: Tränen 
2011  • Christa Katharina Dallinger: Tränen der Weihnacht 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek